
Orgel

Spieltisch
Aus einem Rüggericht (Ortsbereisung) vom 1./2. Juli 1841 ist zu lesen: "Dass in der hiesigen Pfarrkirche keine Orgel besteht, ist in der Tat aufgefallen."
Daraufhin wurde beschlossen, eine anzuschaffen. 1850 wurde die Orgel der Gemeinde Diessenhofen (Schweiz) für 200 Gulden gekauft. Der damalige Pfarrer sagte: "Die Orgel muss nicht schön klingen, sie muss nur laut sein, um die Leute nach der Predigt zu wecken..."
Die Orgel wurde mehrmals repariert und umgebaut.
Im Jahr 1952 wurde die jetzige Orgel angeschafft. Die Orgelfirma Möch, Überlingen/ Bodensee hat sie gebaut. Der Preis zur damaligen Zeit (ca. 14.000,- DM) wurde in nur zwei Jahren durch sehr viel Spenden aus der Bevölkerung aufgebracht.
Daraufhin wurde beschlossen, eine anzuschaffen. 1850 wurde die Orgel der Gemeinde Diessenhofen (Schweiz) für 200 Gulden gekauft. Der damalige Pfarrer sagte: "Die Orgel muss nicht schön klingen, sie muss nur laut sein, um die Leute nach der Predigt zu wecken..."
Die Orgel wurde mehrmals repariert und umgebaut.
Im Jahr 1952 wurde die jetzige Orgel angeschafft. Die Orgelfirma Möch, Überlingen/ Bodensee hat sie gebaut. Der Preis zur damaligen Zeit (ca. 14.000,- DM) wurde in nur zwei Jahren durch sehr viel Spenden aus der Bevölkerung aufgebracht.
| Manual I | C-g ‘‘‘ | Manual II | C-g ‘‘‘ |
| Prinzipal Gemshorn Pommer Oktave Mixtur 4 f. | 8‘ 8‘ 4‘ 2‘ 1 1/3‘ | Gedeckt Prinzipal Blockflöte Quinte Sesquialter | 8‘ |
| Pedal | C-f | ||
| Subbass Zartbass Oktavbass Gedeckt Prinzipal | 16‘ | Windabschwächung vom Subbass Transmission Transmission | |
Im Jahre 1982 wurde die Orgel repariert und im Manual II zwei Register umgebaut.
| alt: | neu: | ||
| Schwiegel | 1‘ | Quinte | 1 1/2‘ |
Die Kosten hierfür wurden durch ein Dorffest mitbezahlt.
Text: Bruno Nitschkowski
